Sozial, motiviert und engagiert? Sei dabei und gestalte Deine Zukunft! Komm zur Lebenshilfe BGL und leiste ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD).
Begleitung und Unterstützung der Menschen mit Unterstützungsbedarf im Alltag, z. B. beim Kochen, Einkaufen, Aufräumen, Spazierengehen, Basteln
Unterstützung der Fachkräfte bei pflegerischen und pädagogischen Tätigkeiten
Begleitung bei Bildungs- und Freizeitmaßnahmen, z. B. sportliche Aktivitäten, Konzert- oder Kinobesuche, Reitsport, Zelten, Urlaubsreisen, Freizeitparks, Shoppen usw.
Mitarbeit bei Veranstaltungen, z. B. bei Informationstagen in Schulen und bei Messen, bei Weihnachtsmärkten oder Festen
Das erwartet dich! Du ...
kannst Erfahrungen sammeln, eigene Fähigkeiten entdecken und ausbauen
erhältst durch deine Arbeit eine Entscheidungshilfe für deine spätere Berufs- und Studienwahl oder eine Orientierung, wenn du dich beruflich verändern möchtest
überbrückst sinnvoll die Wartezeit auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz
erlangst die Zugangsvoraussetzungen für eine Ausbildung oder ein Studium in sozialen, pädagogischen und pflegerischen Fachrichtungen
leistest die im Rahmen einer Ausbildung geforderten Praktika
wirst von Fachkräften begleitet und unterstützt
Wir bieten darüber hinaus:
Fortbildungen innerhalb der Lebenshilfe BGL, z. B. Fahrsicherheitstraining, Erste Hilfe-Kurse etc.
Die Möglichkeit, eigene kreative Ideen einzubringen und auszugestalten
Der Bundesfreiwilligendienst fördert bürgerschaftliches Engagement und richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich außerhalb von Beruf und Schule zu engagieren – sozialversichert und professionell begleitet.
Eintritt ab Vollendung der Vollzeitschulpflicht. Keine Altersgrenze nach oben.
Dauer 6 – 24 Monate
Beginn zwischen September und November
Arbeitszeit Vollzeit
ab 27 Jahren Teilzeit möglich
Taschengeld, Leistungen für Unterkunft und Verpflegung insgesamt 556 Euro
ab 27 Jahren bei Vollzeit 556 Euro
ein Kindergeldanspruch besteht bis zum 25. Lebensjahr
Die Sozialversicherungen bezahlt die Einrichtung
27 Tage Urlaub
Fortbildung, mit 20 Seminartagen und 5 Bildungstagen
Pädagogische Begleitung durch Fachkräfte in der Einrichtung